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+++ SEAFOODIE 2026 · Reiseziel Nr. 45 +++

Markus Gasz

Grüne Tigergarnele
qomo · Düsseldorf

Stopp fünfundvierzig: 172,5 Meter über der Stadt, oben im Rheinturm. Da sitzt das qomo – und in der Küche steht Markus Gasz.

Auf seinem Pass lag diesmal eine Grüne Tigergarnele. Ein Brocken, den man nicht mal eben in einer Hand hält. Fest im Biss, süß im Fleisch – und ein Produkt, das einem keine Sekunde zu viel verzeiht. Genau deshalb ist es ein guter Gradmesser: Da kann sich keiner hinter irgendwas verstecken.

Geliefert wurde sie in kompromissloser Premium-Qualität von den Jungs von Zeelandia van Belzen, dem Fischdealer des Vertrauens – echtes „Gold aus dem Meer“.

Was Markus daraus auf den Teller gebracht hat, seht ihr am besten selbst.

Markus Gasz
Markus Gasz · qomo
Teller · Grüne Tigergarnele
Der Teller · Grüne Tigergarnele

Das Produkt — Grüne Tigergarnele

Penaeus semisulcatus – Kraftpaket unter den Garnelen

Die Grüne Tigergarnele gehört zu den größten und eindrucksvollsten Garnelen überhaupt – ein Brocken, den man nicht mal eben in einer Hand hält. Ihren Namen verdankt sie der markanten Querstreifung des Panzers, der je nach Herkunft grünlich bis bläulich schimmert. Ihr Fleisch ist fest im Biss, angenehm süß und von klarer Meeresnote, dabei deutlich kräftiger strukturiert als bei kleineren Garnelenarten. Beheimatet ist Penaeus semisulcatus im Indopazifik sowie im Roten Meer und östlichen Mittelmeer, wo sie auf sandigen Böden in Küstennähe lebt. In der Küche verzeiht sie keine Sekunde zu viel: Wird sie zu lange erhitzt, verliert sie ihre Saftigkeit und wird mehlig – auf den Punkt gegart ist sie dagegen ein Genuss, der ohne viel Beiwerk auskommt. Ein ehrlicher Gradmesser für handwerkliches Können.

Video zur Station
📸 Sascha Perrone — EssBerichte  ·  🐟 by Zeelandia van Belzen
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